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Cats and Dogs

Die Vierbeiner in der Türkei
Die Verwunderung war groß, als wir zum ersten Mal den Strand betraten. Vor, neben und hinter jeder Strandliege lag mindestens ein großer Hund. Für uns Neuankömmlinge entstand der Eindruck, die Langzeiturlauber und Winterflüchtlinge aus Deutschland, haben ihre vierbeinigen Freunde einfach mitgebracht. Aber dem war nicht so. Jeder Schnuffi hatte eine auffällige Markierung im Ohr, wie es bei deutschen Hunden nicht üblich ist. Die Tiere waren äußerst zutraulich, liebevoll und wachsam! Als die Einheimischen mit ihren Pferden am Strand vorbeiritten, sich dann den Touris näherten, um 'Reitstunden' an den Mann bzw. Frau oder Kind zu bringen, brach wahrlich ein Höllenspektakel los. Die Hunde verfielen in ein gemeinschaftliches, lautes Bellkonzert und sollte das zum Verscheuchen der 'Reitlehrer' noch nicht ausreichend gewesen sein, übernahm ein Hund die Führung und die anderen in geschlossener Formation hinterher. Diese Tiere waren uns äußerst sympathisch, denn somit wurden wir von Verkaufsveranstaltungen jeglicher Art am Strand verschont. Auch unsere Liegen waren in die aufmerksame Überwachung der friedlichen Vierbeiner integriert.

Auch die Katzen schlichen um jede Ecke und begrüßten jeden freundlich. Wohl immer in der Hoffnung einen kleinen Snack abzustauben.


Foto Jannick Bath 2014 - Mama mit Kamera und Hund

Diesen 'Kollegen' haben wir ganz besonders ins Herz geschlossen. Er begleitete meinen Sohn über viele Stunden bei einer Wanderung durch das Ruinenfeld in Side. Und immer wenn wir wieder in Side waren, dann war ER auch da ...



Pause ... Hund und Kind ruhen sich aus ...




Katzenmami



Katzenmami mit drei Babys & Papa...





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Schnuller raus... Schnuller rein ...

was für ein Stress... Ich hätte zu gerne gewusst, was dieser Miniatur-Knirps (1 Woche alt) sich dachte, als der Schnuller zum x-ten Mal raus und wieder hinein gesteckt wurde... Leider werde ich das wohl niemals erfahren... was ich aber deutlich sehen konnte, dass ihm das ganze Prozedere so gar nicht nach Nase war, denn kurzerhand entschloss er sich, den Schnuller einfach nicht mehr her zu geben... Super niedlich, wie er mit Leibeskräften den Schnuller hielt und dann endlich einschlief... wenn auch nur für 5 Minuten... Vielen Dank für die Freigabe und einen herzlichen Gruß an die lieben Eltern! Auch Ihr erhaltet als Dankeschön ein Poster in der Größe 20x30cm geschenkt. LG Jana

Halbinsel Peenemünde

Mit dem Boot von Freest aus, schnell mal rüber nach Peenemünde. Bei strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen ein Hochgenuss. Die Halbinsel Peenemünde ist gegenüber dem Museum Peenemünde gelegen. Ein Eldorado für Naturliebhaber, Segler und Sportbootbegeisterte, Campingfreunde und natürlich für Fotografen. Gleich bei der Ankunft fällt das auf Land liegende, große Holzboot ins Auge. In diesem aufgearbeiteten Segelschoner, mit liebevoll arrangierten Details ausgestattet, kann man übernachten! Neugierig wie es von innen aussieht? Auf der Homepage der Halbinsel Peenemünde gibt's ein Blick ins Schiffsinnere und auch die Preise für Übernachtungen sind angegeben.  http://halbinsel-peenemuende.de/ Für Liegeplätze auf dem Wasser und auf dem Land (Stellplätze für Caravan & Co) ist gesorgt und auch darüber können Infos über die Webseite der Halbinsel eingeholt werden. Soviel Liebe zum Detail - ich war begeistert! Diese fast unberührte Natur mit der Kamera zu erleben...

Wasser-Gedanken

"Du kannst kein Ozean überqueren, in dem Du einfach nur auf's Wasser starrst." Tagore "Und Du magst kein Springbrunnen anschauen, wenn dieser ausgeschaltet ist" mein Sohn "Mama warum ist bei 30 Grad der Brunnen ausgeschaltet? Ich bräuchte eine Erfrischung! Nun sind wir extra hier her spaziert und ER ist aus! Find ich nicht gut!!!" Traurig war mein Sohnematz, als der Springbrunnen am gestrigen Nachmittag keine Wasserspiele zeigte. Zum Trost gab es ein Eis in der Reuterpassage und als wir uns mit unserem Einkauf wieder auf den Heimweg machten, war die Freude groß. Bei herrlichem Sonnenschein empfing uns der Springbrunnen in der Walter-Stöcker-Straße in Reutershagen, mit sprudelndem Nass. Andächtig mit den Füßen im Wasser dachte mein Sohn laut darüber nach, "Wo kommt das Wasser her, ist es endlos und was ist, wenn es nicht mehr da ist?" Ohne Worte. jb