Direkt zum Hauptbereich

Babyshooting Girl 7 Monate

Guckt Euch mal dieses Püppchen an, ich war auch gar nicht böse, dass die kleine Maus mein Pausen-Apfel so liebevoll geknutscht hat.

Für meine kleinen Mädchen sitze ich oft in der trüben Jahreszeit und fertige den Kopfschmuck . Dabei dauert es manchmal Stunden, bis etliche Perlen und Perlchen aufgefädelt und angenäht sind, oder die widerspenstige Blume einfach nicht am gehäkelten Bändchen bleiben möchte.
Die gehäkelten Bänder, welche die Grundlage eines fast jeden Stirnbandes bilden, fertigt meine Mutter an. Auch sie hat dabei große Freude und sitzt allabendlich und lässt die Nadeln klappern.

Meine Fotografie, aus dem Hause www.babyshooting.de , lebt, sie ist von Anfang bis Ende liebevoll von Hand gefertigt.

In meinem Fotostudio Jana Bath, St.-Georg-Str. 63A/ Ecke Karlstraße in 18055 Rostock, gibt es sie noch ... die Handarbeit, die Individualität, viel Zeit für ein Shooting und etliche Stunden Retuschearbeit...
'Wir haben uns bei Dir wohl gefühlt, gerne mit Dir Zeit verbracht und erwarten nun sehnsuchtsvoll unsere Bilder ...' sind Sätze die oft höre und die von Herzen kommen...

Es ist ein Miteinander in meinem Studio, ohne Hast & Eile enstehen die traumhaften Bilder ... Bitte nehmt Euch Zeit, wenn Ihr mich besuchen kommt und schenkt mir Euer Vertrauen, wenn ich mit Eurem Kind spiele ...
Seit nunmehr 11 Jahren habe ich meine Kleinen vor der Linse und der Zauber des Entstehens einer kleinen Persönlichkeit ... wächst in mir ... noch immer ...

Ich freue mich auf Eure Kinder ... bis bald ... Eure Jana von www.babyshooting.de



Babyporträt kleines Mädchen 7 Monate jung


aus einer Serie von www.babyshooting.de

Das beliebte 'Tonnenfoto' von www.babyshooting.de

Babyshooting von Fotografin Jana Bath

Beliebte Posts aus diesem Blog

Sichtbares Nichts - Gedanken zur Haikufotografie

Wir verlieren Zeit, Dinge, Freunde. Wir erleben Schmerzen durch seelische oder körperliche Wunden, wir leben oder erleben unsere Zeit, je nach Gemütslage. Begegnungen wiederholen sich wie Jahreszeiten, Wunden heilen oft, manchmal auch nicht. Wir erinnern uns an all dies und vergessen, was wir vergessen wollen. Was bleibt? In der Natur wird es deutlich, welchen Platz wir im Großen und Ganzen einnehmen. Einen winzig kleinen, ein µ (My), eigentlich gar keinen. Schau auf eine Wiese. Du schaust unbedeutend hinab und nimmst kaum wahr, was darin passiert. Sie verwandelt sich im Wechsel der Jahreszeiten irgendwann in ein unbedeutendes Nichts um in nächster Generation den Zyklus neu zu beginnen. Alles was war, bleibt nicht dort, nicht einmal ein Fußabdruck oder die Wunden eines Rasenmähers. Die herrlichen Frühlings-und Sommertage schwinden, auch aus unserer Erinnerung und wir vergessen die Unbedeutsamkeit der wenigen Zeit auf der Wiese. Und nicht nur wir vergessen, die Natur vergisst uns ...

Das Streben nach Perfektion

... hat mich nicht nur in meinem Beruf oftmals an die Grenzen geführt. So manches Mal habe ich gezweifelt, gerade als es vor 15 Jahren darum ging, sich selbständig zu machen. Das ständige Streben nach dem perfekten Bildergebnis, dass es so noch nie gab und alles andere übertrifft. Das ist natürlich fotografisch völliger Blödsinn, irgendwer hat irgendwo schon einmal genau dieses Foto so oder etwas anders umgesetzt. Sicher anders, vielleicht besser, vielleicht kreativer - also wieder Grund zum Zweifeln und dem Hinterherjagen nach dem Motiv Null, was dann auch wieder 1.0 oder 6.0 wird. Ich habe Perfektion gefunden, da wo ich sie am wenigsten vermutet habe. In der Natur und einer meditativen Art diese fotografisch zu betrachten. Sozusagen eine fotografische Meditation. Ich suche Motive in meiner Freizeit nur noch sehr selten. Meistens finden sie mich. Das Zauberwort heißt Haikufotografie. Dabei gebe ich dem Betrachter keine Bildaussage vor sondern lasse dem 'Leser' meines Bilde...

Heiße Liebe - mein Lensbaby Sweet 50

Ja das muss wohl wirklich eine heiße Liebe sein, wenn einem bei 3 Grad die Finger fast abfrieren, man aber trotzdem nicht aufhören kannst zu fotografieren. Als heute so gegen 13.30 Uhr die Sonne durch kam, habe ich mir meine Nikon geschnappt und bin mit dem Lensbaby Sweet 50 zum Botanischen Garten spaziert. Ich genieße diese Momente der Ruhe, die nur mir gehören, die ich durch meine Kamera beobachte und mit ihr interpretiere. Mit jedem tiefen Durchatmen und dem Wissen um die freie Zeit, die mir manchmal am Sonntag zur Verfügung steht, kommt die innere Ruhe  zurück. Das stille Beobachten der Natur mit der Kamera ist wie tiefe Meditation. Die Arbeit mit dem Lensbaby Sweet 50 verstärkt diesen Effekt um einiges, da nicht einmal das zarte Summen des Autofokus zu hören ist, da die Scharfeinstellung manuell erfolgen muss. Lediglich das Verstellen der Blende, das sogenannte Auf-und Abblenden verursacht ein minimales aber wohl bekanntes Geräusch. Es ist wie eine Zeitreise, zurück in die...