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Das etwas andere Babyshooting

Mein Montagmorgen begann mit fröhlichen Fünflingen, die im Alter von 6 Wochen bereits laufen konnten … Sie waren so mobil, dass das angestrebte Foto, gar nicht so einfach umzusetzen war. Natürlich war ich darauf aus, alle Hundewelpen gemeinsam auf ein Foto zu bekommen… Und irgendwie war mir auch vorher klar, dass die fröhliche Meute nicht das macht, was ich gerne möchte! So ging mindestens ein Wauzi immer ’stiften‘, während sich der Rest der Bande mit großem Erfolg bemühte, die Vintage-Kiste zu verlassen. Entweder seitlich oder mit einem kühnen Sprung über die ‚Reling‘ frontal in meine Richtung. So hatte ich während des Shootings immer wieder die kleinen Babys in meiner Armbeuge liegen oder einen kleinen Puschelschwanz vor der Linse. Und ein ausgefeiltes Fünferfoto, so nach meinen Vorstellungen existiert natürlich nicht, da die kleinen Racker bereits ihr eigenes Köpfchen haben …

Es entstanden super süße Portraits der Welpen, als Vierer, Dreier und Zweier- Kombi. Drei der kleinen Babys haben bereits ein neues Zuhause gefunden und werden dies im Alter von 12 Wochen beziehen. Noch sind sie viel zu klein und müssen noch bei der Mami bleiben. Zwei kleine Mädchen sind noch zu haben, aber ich bin mir sicher, auch die werden bald vermittelt sein.

Ihr habt auch so zuckersüße Tierbabys und benötigt Bilder für Euren Verkauf? Dann ruft mich an, ich unterbreite Euch gerne ein Angebot. Die Babys werden immer bei Euch zu Hause fotografiert, damit sie keinen Stress haben.

Telefon Studio: 0381- 403 123 01 oder Mobil unter 0174-30 50 775

Sechs Wochen alte Hundebabys

... eigentlich sind es ja fünf... aber irgendwer geht immer 'stiften'

... Schwupp weg ist er oder sie

Zwei kleine Hunde-Mädchen

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Schnuller raus... Schnuller rein ...

was für ein Stress... Ich hätte zu gerne gewusst, was dieser Miniatur-Knirps (1 Woche alt) sich dachte, als der Schnuller zum x-ten Mal raus und wieder hinein gesteckt wurde... Leider werde ich das wohl niemals erfahren... was ich aber deutlich sehen konnte, dass ihm das ganze Prozedere so gar nicht nach Nase war, denn kurzerhand entschloss er sich, den Schnuller einfach nicht mehr her zu geben... Super niedlich, wie er mit Leibeskräften den Schnuller hielt und dann endlich einschlief... wenn auch nur für 5 Minuten... Vielen Dank für die Freigabe und einen herzlichen Gruß an die lieben Eltern! Auch Ihr erhaltet als Dankeschön ein Poster in der Größe 20x30cm geschenkt. LG Jana

Halbinsel Peenemünde

Mit dem Boot von Freest aus, schnell mal rüber nach Peenemünde. Bei strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen ein Hochgenuss. Die Halbinsel Peenemünde ist gegenüber dem Museum Peenemünde gelegen. Ein Eldorado für Naturliebhaber, Segler und Sportbootbegeisterte, Campingfreunde und natürlich für Fotografen. Gleich bei der Ankunft fällt das auf Land liegende, große Holzboot ins Auge. In diesem aufgearbeiteten Segelschoner, mit liebevoll arrangierten Details ausgestattet, kann man übernachten! Neugierig wie es von innen aussieht? Auf der Homepage der Halbinsel Peenemünde gibt's ein Blick ins Schiffsinnere und auch die Preise für Übernachtungen sind angegeben.  http://halbinsel-peenemuende.de/ Für Liegeplätze auf dem Wasser und auf dem Land (Stellplätze für Caravan & Co) ist gesorgt und auch darüber können Infos über die Webseite der Halbinsel eingeholt werden. Soviel Liebe zum Detail - ich war begeistert! Diese fast unberührte Natur mit der Kamera zu erleben...

Wasser-Gedanken

"Du kannst kein Ozean überqueren, in dem Du einfach nur auf's Wasser starrst." Tagore "Und Du magst kein Springbrunnen anschauen, wenn dieser ausgeschaltet ist" mein Sohn "Mama warum ist bei 30 Grad der Brunnen ausgeschaltet? Ich bräuchte eine Erfrischung! Nun sind wir extra hier her spaziert und ER ist aus! Find ich nicht gut!!!" Traurig war mein Sohnematz, als der Springbrunnen am gestrigen Nachmittag keine Wasserspiele zeigte. Zum Trost gab es ein Eis in der Reuterpassage und als wir uns mit unserem Einkauf wieder auf den Heimweg machten, war die Freude groß. Bei herrlichem Sonnenschein empfing uns der Springbrunnen in der Walter-Stöcker-Straße in Reutershagen, mit sprudelndem Nass. Andächtig mit den Füßen im Wasser dachte mein Sohn laut darüber nach, "Wo kommt das Wasser her, ist es endlos und was ist, wenn es nicht mehr da ist?" Ohne Worte. jb