Direkt zum Hauptbereich

Babyshooting in Corona-Zeiten

Babyshooting trotz Corona

Heute möchte ich meine Kunden über die Möglichkeit eines Babyshootings in den anstrengenden Zeiten von Corona informieren.

Mein handwerklich geführtes Fotostudio darf ich weiter betreiben. Derzeit arbeite ich allerdings ausschließlich auf Termin. Mal eben schnell ein Passfoto oder Bewerbungsbilder funktioniert nur dann, wenn ihr euch im Vorfeld einen Termin holt. Ich möchte sicherstellen, dass sich immer nur eine Person oder eine Familie in meinem Fotostudio aufhält.

Babyfotos fertige ich derzeit mit Mundschutz und Handschuhen an. Wenn ihr den Wunsch habt, beim Ankommen eine Händedesinfektion durchzuführen, ist dies kein Problem. Ich teile gerne mit euch mein Desinfektionsmittel. Auch ist der Sicherheitsabstand gewahrt. Das klappt prima mit den richtigen Objektiven.

Mama und Papa zu werden ist nichts alltägliches. Es ist etwas ganz Besonderes und sollte auch trotz der Situation als Erinnerung festgehalten werden. Termine vereinbart ihr per E-Mail an info@babyshooting.de oder ihr ruft mich einfach an. Unter der Mobilfunknummer 0174 - 30 50 775 bin ich stets erreichbar und beantworte eure Fragen sehr gerne.

Bleibt gesund! Herzlichst Jana

Mehr Bilder und Infos auf babyshooting.de

Newborn schlafend, nach Milchmahlzeit - Babyfotografin Jana Bath

Kuscheln mit Mama, was gibt es Schöneres? - Foto Jana Bath

Kuscheln mit Papa vielleicht!? - Foto Jana Bath 

Zeit für Stillpausen, auch mehrere wenn es erforderlich ist.

Detailaufnahmen von Füßchen und ...

Händchen natürlich - Foto Jana Bath

Beliebte Posts aus diesem Blog

Haiku - Entschleunigte Naturfotografie

Die therapeutische Wirkung meiner Fotografie: Ich habe nicht mehr das Gefühl, ständig etwas zu verpassen und den Klick auf den Auslöser als spektakulären 'Schuss' wahrzunehmen. Ich entspanne mich dabei, wenn ich die Natur das Präsentieren überlasse und mich als Beobachter komplett in den Hintergrund stelle. Ich konzentriere mich auf das Wesentliche, den Moment zu genießen und erlebe die Zeit als Ruhepol. Ich erschrecke mich oft über die Hektik drumherum, die verwirten Blicke oder das Unverständnis anderer. Es interessiert mich schon lange nicht mehr, was andere denken, wenn ich auf dem Rasen liege, statt die letzte Blüte des Rhododendrons abzulichten. Was ich da unten im Rasen fotografiere? Für viele eine kleine, unscheinbare Welt, unbeachtet, breitgetreten und alles andere als schön- für mich ein kleines, aufregendes Paradies! Mein Insta Account füllt sich mehr und mehr mit ruhigen Naturmotiven, während andere auf spektakuläre Landschaften zählen oder Bilder von sich sel...

Das Streben nach Perfektion

... hat mich nicht nur in meinem Beruf oftmals an die Grenzen geführt. So manches Mal habe ich gezweifelt, gerade als es vor 15 Jahren darum ging, sich selbständig zu machen. Das ständige Streben nach dem perfekten Bildergebnis, dass es so noch nie gab und alles andere übertrifft. Das ist natürlich fotografisch völliger Blödsinn, irgendwer hat irgendwo schon einmal genau dieses Foto so oder etwas anders umgesetzt. Sicher anders, vielleicht besser, vielleicht kreativer - also wieder Grund zum Zweifeln und dem Hinterherjagen nach dem Motiv Null, was dann auch wieder 1.0 oder 6.0 wird. Ich habe Perfektion gefunden, da wo ich sie am wenigsten vermutet habe. In der Natur und einer meditativen Art diese fotografisch zu betrachten. Sozusagen eine fotografische Meditation. Ich suche Motive in meiner Freizeit nur noch sehr selten. Meistens finden sie mich. Das Zauberwort heißt Haikufotografie. Dabei gebe ich dem Betrachter keine Bildaussage vor sondern lasse dem 'Leser' meines Bilde...

Perfektionismus ade - Haiku

Hier geht es nicht ums perfekte Foto, es geht um den Moment! Haikufotografie. Je intensiver ich mich mit dem Thema auseinandersetze, umso bewusster (er)lebe ich es. Es ist der Weg, den ich als Fotografin unbewusst immer gesucht habe, es scheint als hätte ich ihn gefunden! Einfach loszugehen, die Kamera dabei, ohne jegliche Vorstellung, was ich eigentlich fotografieren möchte. Für mich ist es Meditation, still, ohne Hektik und Zwang, auf einen Moment zu warten. meinen Moment! Wie jedoch dieser sich darbietet, enthüllt sich meistens erst nach Sichtung der Bilder. Ich staune über das Erlebte, den kleinen, unspektakulären Moment und fühle diesen beim Betrachten der Bilder erneut. Immer und immer wieder. Ein Haikufoto transportiert Gefühle, das Erlebte, mein Herz. Doch Empfangen kann es nur der, der empfänglich ist. Für alle Anderen wird dies immer ein unspektakuläres, manchmal sogar unscharfes Foto bleiben, ohne jegliche Präsenz. Ein Haiku muss ich nicht suchen, es offenbart sich in...