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Sonnenuntergänge

... sind traumhaft schön und sehr romantisch. Einen Sonnenuntergang zu beobachten hat etwas magisches. Man kann den Tag Revue passieren lassen, die letzten wärmenden Sonnenstrahlen auf der Haut genießen und den bevorstehenden Abend planen oder den nächsten Tag.

Ein Sonnenuntergang ist wie ein kleiner Abschied, immer mit dem Wissen, dass morgen die Sonne wieder aufgeht und ein klein wenig Hoffnung, dass der morgige Tag nur Sonnenseiten haben wird...

Die Hektik des Tages scheint zu verschwinden ... ruhig erklärt der Vater seinem Sohn die Angeltechniken, ab und zu kann ich ein paar Worte vernehmen, aber auch die... werden am Abend ruhiger ...

Im Urlaub habe ich jeden Sonnentag, mit einem Sonnenuntergang am Meer ausklingen lassen. Ich saß manchmal zwei Stunden mit meiner Kamera am Wasser und habe mir den Luxus der Ruhe gegönnt und ganz bewusst hingesehen, um jeden Moment einzufangen, nicht nur mit der Kamera. Heute, ein paar Monate danach, kann ich noch immer die Sonnencreme auf meiner Haut riechen, die Stimme des Vaters und des Sohnes hören und die Sonnenstrahlen auf meinem Gesicht fühlen ...

Vater und Sohn

Freunde

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Ihr kennt das sicher ... Plötzlich ist es da ... Das Wetter hier ist nicht so wie dort... die Menschen dort sind fröhlicher ... die Welt bunter, das Leben entspannter ... FERNWEH --- Fuerteventura, Jandia, Februar 2017 - Foto Jana Bath Ich reise gerne und viel. Natürlich gemeinsam mit meinem Junior. Und selbstverständlich packt uns regelmäßig das Fernweh. Die Welt mit Fotoaugen zu entdecken, dabei Lichtstimmungen einzufangen, den wunderbaren Moment für die Ewigkeit 'einzufrieren', das ist für uns Lebensfreude pur! Leider schaffe ich es meistens nicht zeitnah, meine Urlaubserinnerungen zu bearbeiten und in einem Erinnerungsalbum bzw. Buch zu verarbeiten ... So schlummern endlos viele 'Schätze' unserer Reisen als RAW+jpg auf diversen Festplatten und warten förmlich darauf, wie ein Geschenk geöffnet zu werden. Dieses stimmungsvolle Bild habe ich heute von meiner Festplatte geholt und beim morgendlichen Käffchen, bevor es mit der Auftragsretusche losgeht, bearb...

Nachdenkliches

"Jede Arbeit ist ein Selbst-Porträt jener Person, die diese Arbeit getan hat."   Karl Pilsl Ich habe genau darüber schon oft nachgedacht.  Aus diesem Grunde ist es manchmal schwierig seine Tätigkeit als Fotograf (ausgenommen die Studiofotografie) der breiten Masse zu präsentieren. Denn oftmals wird man enttäuscht, weil oberflächliche Betrachtungsweisen einiger 'Zuschauer' den Wert der Bildaussage nicht erkennen können oder nicht erkennen wollen. Bilder & Texte in Kombination sollen zum nachdenken und zum verweilen anregen  oder gar zur Selbstfindung. Wer es schafft sich in Bildbotschaften hinein zu denken oder zu träumen hat den Künstler verstanden und dies ist das größte Lob, welches man als Fotograf erhalten kann.   Der 'Seelenstriptease' den ein Künstler tätigt, wenn er Werke oder Texte offeriert, welche  tiefe Einblicke in das Gefühlsleben offenbart, lässt das 'Kunstwerk' leben und den Betrachter erleben. Warum sonst gibt es Kunst die u...

Zwiespältig

Zugegeben. Dieses Foto wäre nicht so ausdrucksstark, wäre das Wartehäuschen noch im Urzustand. Ohne die gebrochenen Scheiben und das aufgetragene Graffiti hätte ich wahrscheinlich die Kamera nicht gezückt. Doch Botschaften durch dahin geschmierte Tags, die sicher nur durch Insider identifizierbar und lesbar sind, sind weder schön, noch ist es Kunst, in meinen Augen. Auch das durch blinde Wut oder jugendlichen Leichtsinn zerstörte Glas des Wartehäuschens hätte doch nicht sein müssen... Ein sonniges Wochenende wünscht Jana