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Kunstvolle Schwangerschaftsporträts

Wünsche in der Schwangerschaft gibt es viele ... Und manche Frauen hegen auch den Wunsch nach etwas anderen Schwangerschaftsmotiven.



Keine Schwangerschaft gleicht der anderen. Jede Babymurmel ist individuell und kostbar. Genau wie jeder Mensch und jede Frau sowieso. Genau um diese Individualität heraus zu arbeiten, erfreut es mich sehr, wenn die werdenden Mamis auch mal etwas Kreatives oder Witziges ausprobieren möchten.

Ich liebe meine Babybauchporträts und ich liebe Babybäuche. Das merkt man sofort, wenn ihr mir die Babykugel ins Studio tragt. Und ich liebe Persönlichkeit - die darf auch schon mal extravagant sein!

Ich habe bereits viele verschiedene Charaktere kennenlernen dürfen. Ganz schüchterne Mamis, die ihren Babybauch mit einem Top verdecken möchten, für die jede Nacktheit am Körper tabu ist. Werdende Mamis, die sich Babybauchbilder wünschen, die vor Romantik sprühen oder Innigkeit mit dem Partner zeigen ... Und ... ganz selten lerne ich Mamis kennen, die mir ihre Schwangerschaft so präsentieren, wie sie für meine Vorstellungen auch einmal entstanden ist. NACKT.

Diese Selbstverständlichkeit, die wahre Pracht der Babymurmel, den prallen Busen und den knackigen Po in meinem Studio zu präsentieren - erfüllt mich mit Stolz und lässt mich freudig den Auslöser drücken. Denn für mich bedeutet die Schwangerschaftsfotografie, die stolze Präsentation der Babymurmel, gerne auch mit ganz wenig Garderobe.

Dieses Portrait einer Schwangeren in der 36.SSW zeigt eine Frau ohne BH und Slip, die allein nur durch ihre Haltung, ihre Nackheit verdeckt. Das Tuch wurde nicht für die Verhüllung im Bild eingebunden, sondern für Dynamik und Spannung. Das Bild hat eine mehrstündige Nacharbeit erfahren, im sogenannten Texture Blend Verfahren habe ich mehrere Bildschichten im Grunge-Style übereinandergelegt, damit dieser Look entsteht. Das ist sicher nicht Jedermanns Sache, soll es auch nicht - denn über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten ...

Jeder so, wie er mag - bitte präsentiert mir Eure Persönlichkeit - in verschiedenen Facetten und ich mache Kunst daraus oder ganz sinnliche Studioporträts. Erzähle mir deine Ideen und besuche mich im Studio.

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Das Streben nach Perfektion

... hat mich nicht nur in meinem Beruf oftmals an die Grenzen geführt. So manches Mal habe ich gezweifelt, gerade als es vor 15 Jahren darum ging, sich selbständig zu machen. Das ständige Streben nach dem perfekten Bildergebnis, dass es so noch nie gab und alles andere übertrifft. Das ist natürlich fotografisch völliger Blödsinn, irgendwer hat irgendwo schon einmal genau dieses Foto so oder etwas anders umgesetzt. Sicher anders, vielleicht besser, vielleicht kreativer - also wieder Grund zum Zweifeln und dem Hinterherjagen nach dem Motiv Null, was dann auch wieder 1.0 oder 6.0 wird. Ich habe Perfektion gefunden, da wo ich sie am wenigsten vermutet habe. In der Natur und einer meditativen Art diese fotografisch zu betrachten. Sozusagen eine fotografische Meditation. Ich suche Motive in meiner Freizeit nur noch sehr selten. Meistens finden sie mich. Das Zauberwort heißt Haikufotografie. Dabei gebe ich dem Betrachter keine Bildaussage vor sondern lasse dem 'Leser' meines Bilde...

Früher war ich angeln ...

heute nur noch mit dem Papierschiff über den Rasen. Geangelt werden dabei vor allem Blüten und Klee. 'Alles hat seine Zeit' - hat mein Vater immer gesagt. Es hat eine Weile gebraucht, damit ich akzeptieren kann, was nicht veränderlich ist. Zum Beispiel diesen großen Verlust zu verarbeiten und sich dabei auf die schönen Erinnerungen zu konzentrieren. Um Pfingsten herum ist es mir immer besonders wehmütig ums Herz, mein Vater starb so plötzlich und unerwartet im Mai 2015 kurz vor dem Pfingstfest. Ich habe die Segeltouren mit meinen Eltern immer sehr genossen. Konnte ich während der Tour dem Wasser zuhören, mir den Wind um die Nase wehen lassen und anderen Seglern zuschauen. Meinen Eltern ins gut gebräunte und glückliche Gesicht schauen und das Funkeln in den Augen meines Vaters bestaunen. So habe ich am Wochenende auf dem Rasen meiner Mutter mir ein eigenes Schiff aus einer alten Buchseite gefaltet. Und beim Arrangieren in Erinnerungen geschwelgt - bäuchlings mit dem Makro ...

Akt- und Erotikshooting

 Bei diesen Akt-und Erotikaufnahmen habe ich mit extremen Gegenlicht gearbeitet. Das erzeugt diese stimmungsvollen Kreise und die Überstrahlung auf den Bildern. Ein beliebtes Gestaltungsmittel, nicht nur im Bereich der erotischen Fotografie. Diese Po-Versionen einer 50-Jährigen machen Lust auf die zweite Lebenshälfte. Ich habe des Öfteren Damen, die dem Irrglauben erlegen sind, dass Erotikshootings ausschließlich dem Jungvolk vorbehalten sind. Dem ist überhaupt nicht so! Mädels mit Fünfzig wissen um ihre erotischen Vorzüge und ihre Ausstrahlung. Meistens ruhen sie in sich selbst und haben das Ringen um kleine Falten, Fältchen, Rollen und Röllchen ad acta gelegt. Frauen mit fünfzig wissen worauf es ankommt: 'Die inneren Werte zählen' - jedoch dürfen die sichtbaren Vorzüge gerne fotografisch abgelichtet werden. Meine älteste Kundin im Bereich der künstlerischen, erotischen Fotografie war 72! Die Erotik einer Frau ändert sich im Laufe ihres Lebens. sie wird aufregender, interessan...