Direkt zum Hauptbereich

Vintage Boy 6 Monate jung

... wieder ein kleiner Entdecker in meinem Studio. Der Knirps ist gerade mal sechs Monate jung und quietschvergnügt. Der Fototermin war ein super Highlight für mich und für die Knirpsenmami ebenso.

Der Erstkontakt fand per E-Mail statt. Eine gründliche Internetrecherche machte die junge Mami auf meine Vintage-Fotografien aufmerksam und da sie selbst ein Fan dieses Stils ist, fühlte sie sich bei mir an der richtigen Adresse.

Am Tag des Fototermins lernte ich eine unglaublich sympathische Mami kennen, welche sich stolz, mit ihrem Sohnematz auf dem Arm, in meine fotografischen Hände begab. Das ist ein wundervolles Kompliment, denn so kann ich das optimale Ergebnis heraus holen, ohne dabei in einem ganz eng gesteckten Rahmen arbeiten zu müssen. Manchmal haben die Eltern ganz konkrete Vorstellungen zum Bildaufbau, Motiv und Lichtführung, beachten dabei allerdings nicht, dass nicht alles zu Jedem passt... Somit ist es für mich immer eine wunderbare Arbeitsgrundlage, wenn es heißt: 'Ich hätte gerne einfach schöne Bilder, so wie auf deiner Internetseite und zusätzlich bitte im Vintage-Style'

Diesen Wunsch erfülle ich nur zu gern, da das nachträgliche Bearbeiten der Bilder unglaublich viel Spaß macht. Neben dem Spaß steht zwar auch eine Menge an Arbeit, von daher ist dieser Look mit einem geringen Aufpreis in Höhe von 15,- Euro pro Datei verbunden. Im Vergleich zum Zeitaufwand, welcher dahinter steht, eine faire Summe. Pro Datei benötige ich zwischen 40 und 60 Minuten pro Bild! Ich habe schon in einigen Posts erklärt, wie dies funktioniert, für die interessierten Fotofreunde hier nochmal die Links:


Hier nun aber die aktuellen Bilder vom kleinen Entdecker... Viel Freude beim Anschauen





Beliebte Posts aus diesem Blog

Schnuller raus... Schnuller rein ...

was für ein Stress... Ich hätte zu gerne gewusst, was dieser Miniatur-Knirps (1 Woche alt) sich dachte, als der Schnuller zum x-ten Mal raus und wieder hinein gesteckt wurde... Leider werde ich das wohl niemals erfahren... was ich aber deutlich sehen konnte, dass ihm das ganze Prozedere so gar nicht nach Nase war, denn kurzerhand entschloss er sich, den Schnuller einfach nicht mehr her zu geben... Super niedlich, wie er mit Leibeskräften den Schnuller hielt und dann endlich einschlief... wenn auch nur für 5 Minuten... Vielen Dank für die Freigabe und einen herzlichen Gruß an die lieben Eltern! Auch Ihr erhaltet als Dankeschön ein Poster in der Größe 20x30cm geschenkt. LG Jana

Halbinsel Peenemünde

Mit dem Boot von Freest aus, schnell mal rüber nach Peenemünde. Bei strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen ein Hochgenuss. Die Halbinsel Peenemünde ist gegenüber dem Museum Peenemünde gelegen. Ein Eldorado für Naturliebhaber, Segler und Sportbootbegeisterte, Campingfreunde und natürlich für Fotografen. Gleich bei der Ankunft fällt das auf Land liegende, große Holzboot ins Auge. In diesem aufgearbeiteten Segelschoner, mit liebevoll arrangierten Details ausgestattet, kann man übernachten! Neugierig wie es von innen aussieht? Auf der Homepage der Halbinsel Peenemünde gibt's ein Blick ins Schiffsinnere und auch die Preise für Übernachtungen sind angegeben.  http://halbinsel-peenemuende.de/ Für Liegeplätze auf dem Wasser und auf dem Land (Stellplätze für Caravan & Co) ist gesorgt und auch darüber können Infos über die Webseite der Halbinsel eingeholt werden. Soviel Liebe zum Detail - ich war begeistert! Diese fast unberührte Natur mit der Kamera zu erleben...

Wasser-Gedanken

"Du kannst kein Ozean überqueren, in dem Du einfach nur auf's Wasser starrst." Tagore "Und Du magst kein Springbrunnen anschauen, wenn dieser ausgeschaltet ist" mein Sohn "Mama warum ist bei 30 Grad der Brunnen ausgeschaltet? Ich bräuchte eine Erfrischung! Nun sind wir extra hier her spaziert und ER ist aus! Find ich nicht gut!!!" Traurig war mein Sohnematz, als der Springbrunnen am gestrigen Nachmittag keine Wasserspiele zeigte. Zum Trost gab es ein Eis in der Reuterpassage und als wir uns mit unserem Einkauf wieder auf den Heimweg machten, war die Freude groß. Bei herrlichem Sonnenschein empfing uns der Springbrunnen in der Walter-Stöcker-Straße in Reutershagen, mit sprudelndem Nass. Andächtig mit den Füßen im Wasser dachte mein Sohn laut darüber nach, "Wo kommt das Wasser her, ist es endlos und was ist, wenn es nicht mehr da ist?" Ohne Worte. jb