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Neue Artikel im Onlineshop

Mein Onlineshop füllt sich so langsam ... Ich nutze das Wochenende für Produktfotos und habe sehr viel Freude daran, euch meine Produkte aus verschiedenen Kategorien vorzustellen.



Das erste Feedback ist auch schon angekommen, ich war sehr gerührt über so herzliche und fröhliche Worte:

Liebe Jana. Ich habe schon oft in deinem Studio gestanden und die vielen, handgemachten Produkte bestaunt. Ich freue mich darüber dass du den Schritt zum Onlineverkauf gefunden hast und wünsche mir für dich, dass ganz viele Leute nun deine Produkte anschauen und kaufen. Ich bin ein echter Fan deiner Armbänder und habe schon drei Stück gekauft. Heute habe ich mir was anderes ausgesucht. Diese blauen Steine sind der Hammer! Und ab in den Warenkorb! Anett B. aus Rostock

Ja, nicht nur der lieben Anett gefallen die Steine, im Studio habe ich dafür auch schon einige Interessenten gehabt. Bereits im Februar haben sich die Steine auf eine lange Autoreise in den Süden Deutschlands gemacht. Was ich nicht glauben wollte, auch Männern gefällt es, insbesondere wenn das Meerweh plagt. Hier geht es zu den Steinen! 




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Sichtbares Nichts - Gedanken zur Haikufotografie

Wir verlieren Zeit, Dinge, Freunde. Wir erleben Schmerzen durch seelische oder körperliche Wunden, wir leben oder erleben unsere Zeit, je nach Gemütslage. Begegnungen wiederholen sich wie Jahreszeiten, Wunden heilen oft, manchmal auch nicht. Wir erinnern uns an all dies und vergessen, was wir vergessen wollen. Was bleibt? In der Natur wird es deutlich, welchen Platz wir im Großen und Ganzen einnehmen. Einen winzig kleinen, ein µ (My), eigentlich gar keinen. Schau auf eine Wiese. Du schaust unbedeutend hinab und nimmst kaum wahr, was darin passiert. Sie verwandelt sich im Wechsel der Jahreszeiten irgendwann in ein unbedeutendes Nichts um in nächster Generation den Zyklus neu zu beginnen. Alles was war, bleibt nicht dort, nicht einmal ein Fußabdruck oder die Wunden eines Rasenmähers. Die herrlichen Frühlings-und Sommertage schwinden, auch aus unserer Erinnerung und wir vergessen die Unbedeutsamkeit der wenigen Zeit auf der Wiese. Und nicht nur wir vergessen, die Natur vergisst uns ...

Das Streben nach Perfektion

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Heiße Liebe - mein Lensbaby Sweet 50

Ja das muss wohl wirklich eine heiße Liebe sein, wenn einem bei 3 Grad die Finger fast abfrieren, man aber trotzdem nicht aufhören kannst zu fotografieren. Als heute so gegen 13.30 Uhr die Sonne durch kam, habe ich mir meine Nikon geschnappt und bin mit dem Lensbaby Sweet 50 zum Botanischen Garten spaziert. Ich genieße diese Momente der Ruhe, die nur mir gehören, die ich durch meine Kamera beobachte und mit ihr interpretiere. Mit jedem tiefen Durchatmen und dem Wissen um die freie Zeit, die mir manchmal am Sonntag zur Verfügung steht, kommt die innere Ruhe  zurück. Das stille Beobachten der Natur mit der Kamera ist wie tiefe Meditation. Die Arbeit mit dem Lensbaby Sweet 50 verstärkt diesen Effekt um einiges, da nicht einmal das zarte Summen des Autofokus zu hören ist, da die Scharfeinstellung manuell erfolgen muss. Lediglich das Verstellen der Blende, das sogenannte Auf-und Abblenden verursacht ein minimales aber wohl bekanntes Geräusch. Es ist wie eine Zeitreise, zurück in die...