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Projekt 'Kalender für Monique'

Letzte Woche haben wir damit begonnen, die erste Serie für Monique's Kalender zu gestalten. Natürlich zum Thema Frühling, denn nur jetzt sind die Blumenläden noch gut mit den blühenden Frühjahrsboten bestückt ...

Monique möchte ihr Studio mit einem Alljahreskalender füllen, den sie monatlich mit ihren Porträts schmückt...  Ich finde die Idee super, so kann, der Jahreszeit bzw. dem Monat entsprechend ein neuer Look kreiert werden. Ich freue mich schon jetzt auf den Sommer, denn natürlich haben wir jede Menge bunter Ideen im Kopf!

Auch finde ich es Klasse, mit seinem Gesicht und der damit verbundenen Ausstrahlung, Werbung für das eigene Unternehmen zu machen! Das garantiert einen hohen Wiedererkennungswert und schafft Nähe und Vertrauen. Und das sympatische Lächeln ist nicht etwa aufgesetzt, sondern Monique ist eine Frohnatur und eine ganz herzliche Persönlichkeit. Hinzu kommt, dass Monique gar kein Model für ihre Wandgestaltung benötigt, da sie selbst wunderschön ist  und auch überhaupt nicht kamerascheu... Sie nutzt natürlich ihre angebotenen Produkte und das pflegt offensichtlich hervorragend.

Monique von Monique Kosmetik Lounge - Porträt für einen Kalender - Foto Jana Bath 2017


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Sichtbares Nichts - Gedanken zur Haikufotografie

Wir verlieren Zeit, Dinge, Freunde. Wir erleben Schmerzen durch seelische oder körperliche Wunden, wir leben oder erleben unsere Zeit, je nach Gemütslage. Begegnungen wiederholen sich wie Jahreszeiten, Wunden heilen oft, manchmal auch nicht. Wir erinnern uns an all dies und vergessen, was wir vergessen wollen. Was bleibt? In der Natur wird es deutlich, welchen Platz wir im Großen und Ganzen einnehmen. Einen winzig kleinen, ein µ (My), eigentlich gar keinen. Schau auf eine Wiese. Du schaust unbedeutend hinab und nimmst kaum wahr, was darin passiert. Sie verwandelt sich im Wechsel der Jahreszeiten irgendwann in ein unbedeutendes Nichts um in nächster Generation den Zyklus neu zu beginnen. Alles was war, bleibt nicht dort, nicht einmal ein Fußabdruck oder die Wunden eines Rasenmähers. Die herrlichen Frühlings-und Sommertage schwinden, auch aus unserer Erinnerung und wir vergessen die Unbedeutsamkeit der wenigen Zeit auf der Wiese. Und nicht nur wir vergessen, die Natur vergisst uns ...

Das Streben nach Perfektion

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Heiße Liebe - mein Lensbaby Sweet 50

Ja das muss wohl wirklich eine heiße Liebe sein, wenn einem bei 3 Grad die Finger fast abfrieren, man aber trotzdem nicht aufhören kannst zu fotografieren. Als heute so gegen 13.30 Uhr die Sonne durch kam, habe ich mir meine Nikon geschnappt und bin mit dem Lensbaby Sweet 50 zum Botanischen Garten spaziert. Ich genieße diese Momente der Ruhe, die nur mir gehören, die ich durch meine Kamera beobachte und mit ihr interpretiere. Mit jedem tiefen Durchatmen und dem Wissen um die freie Zeit, die mir manchmal am Sonntag zur Verfügung steht, kommt die innere Ruhe  zurück. Das stille Beobachten der Natur mit der Kamera ist wie tiefe Meditation. Die Arbeit mit dem Lensbaby Sweet 50 verstärkt diesen Effekt um einiges, da nicht einmal das zarte Summen des Autofokus zu hören ist, da die Scharfeinstellung manuell erfolgen muss. Lediglich das Verstellen der Blende, das sogenannte Auf-und Abblenden verursacht ein minimales aber wohl bekanntes Geräusch. Es ist wie eine Zeitreise, zurück in die...