Direkt zum Hauptbereich

Wonneproppen Mädchen 10 Monate jung

Diese kleine Kichererbse hat mich vor kurzem im Studio besucht und war ganz begeistert von meiner Miniparkbank. In diesem Alter können die meisten Babys sicher sitzen und so sind gelungene Aufnahmen in und auf allerlei Requisiten machbar. Auch ist in diesem Alter das Umziehen der kleinen Modelle nicht mehr mit Tränchen verbunden, so dass man auch durchaus zum Fototermin Wechselgarderobe mitbringen kann.

 Bei diesem niedlichen Bild konnte ich mich mal wieder richtig ausleben und habe mit einer Textur gearbeitet. Wer aufmerksam meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich gerne auf diese Weise die Bilder veredele oder ihnen somit einen Vintagehauch verpasse.

 Im ersten Bild seht ihr das fertige Werk. Das zweite Bild zeigt die Aufnahme im Original und das dritte Bild die Textur. Bei dieser Technik wird das Originalfoto mit der Textur 'verschmolzen' und die Bereiche im Bild herausgenommen, die nicht mit der Textur versehen werden sollen, wie z.B. das Gesicht oder die Bank. Für dieses Foto habe ich ca. 1,5 h Nacharbeit benötigt. Auf Wunsch kann jedes Bild veredelt werden, es ist allerdings mit zusätzlichen Kosten verbunden.


Das fertige Bild mit Textur - Foto Jana Bath 2019

Das Originalfoto ohne Textur - Foto Jana Bath 2019

Die Textur, ein romantisches Wiesenfoto - Foto Jana Bath 2019

Beliebte Posts aus diesem Blog

"Stillleben für Anfänger" - Fotografieren mit Jana 9,99 Euro - 120 Seiten

Stillleben für Anfänger - März 2020:  Yeah - geschafft! Die letzten kleinen Änderungen sind durchgeführt und nun ist es fertig. Endlich! Ein Jahr Arbeit steckt in diesem einhundertzwanzig Seiten langen Buch aber nicht das Schreiben war das 'Problem', es war das Layout. Mit dem Schreiben war ich bereits im vergangenen Jahr fertig, im Sommer kam die Lektüre aus dem Lektorat zurück. Nun hieß es Änderungen zu übernehmen, Formulierungen zu überdenken und das Schönste, endlich die Bilder einfügen. So dachte ich ...



Juni bis Dezember 2019: Doch damit begannen meine Probleme und es verging Woche um Woche und Monat um Monat. Die eine Software hatte mit der Anzahl an Bildern ein großes Problem und jedesmal nach der Speicherung und erneutem Öffnen des Dokuments, saßen die Bilder nicht mehr an ihrem Platz, sondern hatten sich einfach umpositioniert. Das nächste Programm war zwar um Längen besser, jedoch auch hier stand ich über kurz oder lang vor der gleichen Problematik. Schwuppdiwupp w…

Haiku Fotografie - allein im Gras

Haiku - eine unkomplizierte Fotokunst. Du musst Kunst nicht studieren, nicht verstehen, sondern nur erleben mit allen Sinnen. So verstehe ich die Haiku - Fotografie.

Hier geht es nicht um den finalen Schuss, stundenlang inszeniert. Hier kommt die Natur zu Wort. Leise und flüsternd. In den Bildern liegt somit eine Zartheit, die den erlebten Moment beschreibt. Meine Zeit, mein Moment, mein Bild.

Ich bin dabei der Zuschauer. Ich beobachte nur. Ich greife nicht ein. Für das gezeigte Bild habe ich stundenlang im Gras, hinter dem Haus meiner Mutter gelegen. Nicht um ein spektakuläres Ergebnis zu erzielen. Ich habe nicht auf monströse Insekten gewartet und auch keine grelle Blüte gesucht. Meine Kamera lag auf dem Boden und ich habe durch mein Makro die Natur bestaunt. Nur hin und wieder habe ich den Auslöser betätigt.

Die schlichten Grashalme haben mich auf eine meditative Reise geführt. Ich fühlte mich geborgen, in einer stillen, unaufgeregten, kleinen Welt. Ich war allein mit mir, meinen T…

Weiße Überraschung - Schnee Ende März

Da sind mir heute früh ja fast die Augen raus gefallen, als ich aus dem Fenster geschaut habe! Alles weiß. Und das Ende März.

Ich glaube so schnell war ich noch nie angezogen... Plötzlich hatte ich es sehr eilig, ich wollte raus in den Schnee. Für uns Nordlichter ja eh ein recht seltenes Vergnügen in den letzten Jahren. Ich schnappte mir also den Schnuffi und eilte hinaus.

Herrlich diese weiße Pracht! Und überall die blühenden Bäume und Blumen, versteckt unter Schnee sahen sie besonders fotogen aus. Ich beschloss die Hunderunde zu Ende zu gehen, den Minischnuffi zurück in die Wohnung zu bringen und bewaffnet mit Kamera und Makro erneut die Runde zu gehen.

Gesagt getan. Zugegeben, der Schnuffke war schon sehr irritiert, dass die Hausherrin gleich wieder losgeht und nicht erst Frühstück ist. Aber ich wollte nicht länger warten und vor allem nicht riskieren, dass der Schnee schneller taut und ich davon nichts mehr einfangen kann.

Hier nun die Ergebnisse:






Kennt ihr schon mein neues Buch? …