Direkt zum Hauptbereich

"Stillleben für Anfänger" - Fotografieren mit Jana 9,99 Euro - 120 Seiten

Stillleben für Anfänger - März 2020: 

Yeah - geschafft! Die letzten kleinen Änderungen sind durchgeführt und nun ist es fertig. Endlich! Ein Jahr Arbeit steckt in diesem einhundertzwanzig Seiten langen Buch aber nicht das Schreiben war das 'Problem', es war das Layout. Mit dem Schreiben war ich bereits im vergangenen Jahr fertig, im Sommer kam die Lektüre aus dem Lektorat zurück. Nun hieß es Änderungen zu übernehmen, Formulierungen zu überdenken und das Schönste, endlich die Bilder einfügen. So dachte ich ...

Titelblatt - Stillleben für Anfänger, Jana Bath 2020


Juni bis Dezember 2019:

Doch damit begannen meine Probleme und es verging Woche um Woche und Monat um Monat. Die eine Software hatte mit der Anzahl an Bildern ein großes Problem und jedesmal nach der Speicherung und erneutem Öffnen des Dokuments, saßen die Bilder nicht mehr an ihrem Platz, sondern hatten sich einfach umpositioniert. Das nächste Programm war zwar um Längen besser, jedoch auch hier stand ich über kurz oder lang vor der gleichen Problematik. Schwuppdiwupp war es Oktober und das arbeitsreiche Weihnachtsgeschäft startete. Ich musste schweren Herzens mein 'Baby' ruhen lassen.


Januar 2020: 

Der liebe Martin Bärtges riet zu einem professionellen Layoutprogramm und hat die Empfehlung für den Affinity-Publisher gegeben. Ich muss zugeben, ich war äußerst skeptisch und missmutig. Das dritte Mal das Layout völlig neu anlegen. Ich wusste nicht, ob ich mich über die Empfehlung freuen sollte oder zerknirscht sein. Denn der Hinweis kam ja nicht von ungefähr. Zwischen den Zeilen gelesen war diese Empfehlung ein Wink mit dem Zaunpfahl und eine Kritik an der Optik des Buches. Und natürlich - er hatte recht. Die Bilder waren nicht so angeordnet, wie ich es gerne hätte und meinem ästhetischen Empfinden entsprach. Aber irgendwie arrangierte ich mich damit und stand nun erneut vor der Entscheidung: 'Alles neu macht der Mai - ähm neee... der Februar!'

Februar 2020:

Download des Programmes und Testphase. Hey - was für eine Überraschung! Das Programm ähnelt in einigen Anwendungen Photoshop und damit arbeite ich täglich. Schwupppdiwupp hatte ich einige Testeiten erstellt und war stolz wie Bolle. So dann und wann benötigte ich natürlich den Telefonjoker Martin Bärtges, der mir bei kleinen Kniffen im Programm mit Rat und Tat zur Seite stand. Herzlichen Dank lieber Martin für diesen tollen Telefonsupport!

März 2020:

Intensive Arbeit und Feinschliff am Layout und Ausmerzung kleiner Fehler. Kontrolle, Kontrolle und nochmals Kontrolle.

29. März 2020:

Ich bin fertig! Noch kann ich es gar nicht glauben, doch ich sitze vor meinem fertigen Exempalr, welches nächste Woche in den Druck gehen wird. Ab heute gibt es die PDF-Ausgabe und ich gewähre euch einen kleinen Einblick in meine Fotolektüre für Anfänger.
Das PDF kostet 9,99 Euro, die gedruckte Variante wird 14.99 Euro kosten.

Schickt mir eine E-Mail an jana@foto-bath.de, Nach Zahlungseingang in Höhe von 9,99 Euro wird der Download freigeschaltet.

#wirbleibenzuhause kann ein bisschen fotografische Abwechselung gebrauchen.
Derzeit Bestellung per E-Mail und Vorkasse, ich schalte dann den Download frei. Am Onlineshop arbeite ich derzeit.

Schönen Sonntag! Herzlichst Jana und bleibt gesund

Copyright Informationen: Hierbei handelt es sich um urheberrechtlich geschütztes Material. Das Kopieren, auch auszugsweise ist nicht gestattet.

Inhaltsverzeichnis - Stillleben für Anfänger - Jana Bath 2020 

Inhaltsverzeichnis - Stillleben für Anfänger - Jana Bath 2020 

Seite 49 von 120 - Stillleben für Anfänger - Jana Bath 2020 

Seite 66 von 120 - Stillleben für Anfänger - Jana Bath 2020 

Beliebte Posts aus diesem Blog

Haiku - Entschleunigte Naturfotografie

Die therapeutische Wirkung meiner Fotografie: Ich habe nicht mehr das Gefühl, ständig etwas zu verpassen und den Klick auf den Auslöser als spektakulären 'Schuss' wahrzunehmen. Ich entspanne mich dabei, wenn ich die Natur das Präsentieren überlasse und mich als Beobachter komplett in den Hintergrund stelle. Ich konzentriere mich auf das Wesentliche, den Moment zu genießen und erlebe die Zeit als Ruhepol. Ich erschrecke mich oft über die Hektik drumherum, die verwirten Blicke oder das Unverständnis anderer. Es interessiert mich schon lange nicht mehr, was andere denken, wenn ich auf dem Rasen liege, statt die letzte Blüte des Rhododendrons abzulichten. Was ich da unten im Rasen fotografiere? Für viele eine kleine, unscheinbare Welt, unbeachtet, breitgetreten und alles andere als schön- für mich ein kleines, aufregendes Paradies! Mein Insta Account füllt sich mehr und mehr mit ruhigen Naturmotiven, während andere auf spektakuläre Landschaften zählen oder Bilder von sich sel...

Das Streben nach Perfektion

... hat mich nicht nur in meinem Beruf oftmals an die Grenzen geführt. So manches Mal habe ich gezweifelt, gerade als es vor 15 Jahren darum ging, sich selbständig zu machen. Das ständige Streben nach dem perfekten Bildergebnis, dass es so noch nie gab und alles andere übertrifft. Das ist natürlich fotografisch völliger Blödsinn, irgendwer hat irgendwo schon einmal genau dieses Foto so oder etwas anders umgesetzt. Sicher anders, vielleicht besser, vielleicht kreativer - also wieder Grund zum Zweifeln und dem Hinterherjagen nach dem Motiv Null, was dann auch wieder 1.0 oder 6.0 wird. Ich habe Perfektion gefunden, da wo ich sie am wenigsten vermutet habe. In der Natur und einer meditativen Art diese fotografisch zu betrachten. Sozusagen eine fotografische Meditation. Ich suche Motive in meiner Freizeit nur noch sehr selten. Meistens finden sie mich. Das Zauberwort heißt Haikufotografie. Dabei gebe ich dem Betrachter keine Bildaussage vor sondern lasse dem 'Leser' meines Bilde...

Perfektionismus ade - Haiku

Hier geht es nicht ums perfekte Foto, es geht um den Moment! Haikufotografie. Je intensiver ich mich mit dem Thema auseinandersetze, umso bewusster (er)lebe ich es. Es ist der Weg, den ich als Fotografin unbewusst immer gesucht habe, es scheint als hätte ich ihn gefunden! Einfach loszugehen, die Kamera dabei, ohne jegliche Vorstellung, was ich eigentlich fotografieren möchte. Für mich ist es Meditation, still, ohne Hektik und Zwang, auf einen Moment zu warten. meinen Moment! Wie jedoch dieser sich darbietet, enthüllt sich meistens erst nach Sichtung der Bilder. Ich staune über das Erlebte, den kleinen, unspektakulären Moment und fühle diesen beim Betrachten der Bilder erneut. Immer und immer wieder. Ein Haikufoto transportiert Gefühle, das Erlebte, mein Herz. Doch Empfangen kann es nur der, der empfänglich ist. Für alle Anderen wird dies immer ein unspektakuläres, manchmal sogar unscharfes Foto bleiben, ohne jegliche Präsenz. Ein Haiku muss ich nicht suchen, es offenbart sich in...