Direkt zum Hauptbereich

Erotisches Po-Porträt im Duoton

... nach langer Zeit wurde mal wieder ein Porträt im Duoton gewünscht. Zu meiner großen Freude! Ich habe schon vor etlichen Jahren meine Liebe zu diesen besonderen Bildern entdeckt.

Begonnen hat das damals, als ich ein Puzzle von Kim Anderson in den Händen hielt. Dieser Künstler, der den Namen Bertram Bahner trägt, verewigt  Kindheitsmomente mit nostalgischem Flair in schwarz weiß mit farbigen Elementen. Der Mix aus Nostalgie und der Gegenwart fasziniert mich seit vielen Jahren.

Nun habe ich selbst bereits viele Porträts im Duoton bearbeitet und erfreue mich immer wieder an der Aussagekraft der Bilder.
Dieses erotische Po-Porträt bedarf wohl keiner weiteren Interpretation! Ein so knackiger Hintern, dazu noch in roter, verführerischer Unterwäsche - welche Frau oder Mann kann sich da den Blicken entziehen? Ich jedenfalls nicht! Von den Modelqualitäten meiner Kundin war ich ohnehin überzeugt und auch während der Nachbearbeitung ist mir nicht langweilig geworden ...

Für mich als Fotografin ist es immer wieder eine besondere Freude, wenn man sich so ungeniert und unkompliziert vor meiner Kamera bewegt und dabei auch noch ganz viel Spaß hat! An dieser Stelle einen ganz herzlichen Gruß an die Trägerin dieser traumhaften Unterwäsche! Viel Freude beim verschenken ...

Kommt gut durch den verregneten Mittwoch. Herzlichst Jana

Erotisches Po-Porträt im Duoton - Fotografin Jana Bath 2019


Du möchtest dich auch einmal so sexy vor meiner Kamera präsentieren? Dann vereinbare doch einfach einen Termin! Ein erotisches Fotoshooting erhältst du bereits ab 159,- Euro.

Mehr Beispiele auf foto-bath.de


#erotik #künstlerischeaktfotografie #dessous #lingerie #erotikshooting #rostock #rostocker_fotostudio

Beliebte Posts aus diesem Blog

Haiku - Entschleunigte Naturfotografie

Die therapeutische Wirkung meiner Fotografie: Ich habe nicht mehr das Gefühl, ständig etwas zu verpassen und den Klick auf den Auslöser als spektakulären 'Schuss' wahrzunehmen. Ich entspanne mich dabei, wenn ich die Natur das Präsentieren überlasse und mich als Beobachter komplett in den Hintergrund stelle. Ich konzentriere mich auf das Wesentliche, den Moment zu genießen und erlebe die Zeit als Ruhepol. Ich erschrecke mich oft über die Hektik drumherum, die verwirten Blicke oder das Unverständnis anderer. Es interessiert mich schon lange nicht mehr, was andere denken, wenn ich auf dem Rasen liege, statt die letzte Blüte des Rhododendrons abzulichten. Was ich da unten im Rasen fotografiere? Für viele eine kleine, unscheinbare Welt, unbeachtet, breitgetreten und alles andere als schön- für mich ein kleines, aufregendes Paradies! Mein Insta Account füllt sich mehr und mehr mit ruhigen Naturmotiven, während andere auf spektakuläre Landschaften zählen oder Bilder von sich sel...

Das Streben nach Perfektion

... hat mich nicht nur in meinem Beruf oftmals an die Grenzen geführt. So manches Mal habe ich gezweifelt, gerade als es vor 15 Jahren darum ging, sich selbständig zu machen. Das ständige Streben nach dem perfekten Bildergebnis, dass es so noch nie gab und alles andere übertrifft. Das ist natürlich fotografisch völliger Blödsinn, irgendwer hat irgendwo schon einmal genau dieses Foto so oder etwas anders umgesetzt. Sicher anders, vielleicht besser, vielleicht kreativer - also wieder Grund zum Zweifeln und dem Hinterherjagen nach dem Motiv Null, was dann auch wieder 1.0 oder 6.0 wird. Ich habe Perfektion gefunden, da wo ich sie am wenigsten vermutet habe. In der Natur und einer meditativen Art diese fotografisch zu betrachten. Sozusagen eine fotografische Meditation. Ich suche Motive in meiner Freizeit nur noch sehr selten. Meistens finden sie mich. Das Zauberwort heißt Haikufotografie. Dabei gebe ich dem Betrachter keine Bildaussage vor sondern lasse dem 'Leser' meines Bilde...

Perfektionismus ade - Haiku

Hier geht es nicht ums perfekte Foto, es geht um den Moment! Haikufotografie. Je intensiver ich mich mit dem Thema auseinandersetze, umso bewusster (er)lebe ich es. Es ist der Weg, den ich als Fotografin unbewusst immer gesucht habe, es scheint als hätte ich ihn gefunden! Einfach loszugehen, die Kamera dabei, ohne jegliche Vorstellung, was ich eigentlich fotografieren möchte. Für mich ist es Meditation, still, ohne Hektik und Zwang, auf einen Moment zu warten. meinen Moment! Wie jedoch dieser sich darbietet, enthüllt sich meistens erst nach Sichtung der Bilder. Ich staune über das Erlebte, den kleinen, unspektakulären Moment und fühle diesen beim Betrachten der Bilder erneut. Immer und immer wieder. Ein Haikufoto transportiert Gefühle, das Erlebte, mein Herz. Doch Empfangen kann es nur der, der empfänglich ist. Für alle Anderen wird dies immer ein unspektakuläres, manchmal sogar unscharfes Foto bleiben, ohne jegliche Präsenz. Ein Haiku muss ich nicht suchen, es offenbart sich in...